Familienrecht2020-02-19T18:46:06+01:00

Ich berate Sie

  • in Fragen rund um die Schließung von Eheverträgen.

    Hier ist es oft sinnvoll bei bestehender Ehe, ggf. sogar schon im Kriesenfall einvernehmlich einen ausgewogenen Ehevertrag zu schließen. Ausgewogen deshalb, da gerade Eheverträge, die einen Partner über Gebühr benachteiligen, kaum das Papier wert sind, schon gar nicht die Rechtsanwaltskosten, da sie nicht selten vor Gericht keinen Bestand haben.

  • in Scheidungsfragen, insbesondere Scheidungen mit brasilianischer Beteiligung

  • in Unterhaltsfragen, Ehegattenunterhalt (Trennungs- oder nachehelicher Unterhalt) sowie Kindesunterhalt

  • in Sorgerecht- sowie Kindesumgangsfragen

Gerade in Scheidungsverfahren wird oft das Geld über die Vernunft, über ein angemessenes Miteinander gestellt. Es wird um jeden Cent verbissen über Jahre gekämpft, Kinder werden als Druckmittel gegen den vermeintlich ungerechten Partner (Verweigerung des Umgangs) eingesetzt und die gemeinsamen, guten Zeiten völlig vergessen. Diese übertriebenen Rosenkriege kennen ökonomisch überhaupt keine Gewinner, sie führen nur zu VERLORENER Lebenszeit.

Ich versuche daher, soweit gewünscht, eine Scheidung durch ausgewogene Scheidungsfolgenvereinbarung außergerichtlich vorzubereiten. Ich weiß, dass ich mit diesen Versuchen leider nur selten erfolgreich bin, streitige Scheidungen die Regel bleiben. Die Paare, die sich auf eine ausgewogene Lösung eingelassen haben, sind alle im Nachhinein von dieser Vorgehensweise überzeugt.

Aktuelles zum Familienrecht

BGH verurteilt Notar zu Schadensersatz wegen der Verletzung seiner Amtspflicht bei der Beurkundung eines Kaufesvertrages

20. August 2014|

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 07.02.2013 einen Notar zu Schadensersatz wegen der Verletzung seiner Amtspflicht bei der Beurkundung eines Kaufesvertrages einer sog. Schrottimmobilie verurteilt (III ZR 121/12). Gegenstand der Verletzung der Amtspflicht des Notars war eine im Beurkundungsgesetz vom Gesetzgeber zu Gunsten des Verbrauches vorgeschriebene Regelfrist von zwei Wochen (§ [...]